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Von Social Media zu Social Money


Die Generation Y + Z ist mit Social Media aufgewachsen. Sie tummeln sich aktiv auf den diversen Plattformen. Und einige verdienen mit Social Media auch richtig Geld. Aber bei vielen schaut nicht viel raus, denn das Monetarisieren der eigenen Inhalte ist gar nicht so einfach. Doch es gibt neue Möglichkeiten mit der Lancierung eines eigenen Tokens.

Noch vor ein paar Jahren hätte sich kaum jemand vorstellen können, dass der Markt für nutzergenerierte Online-Inhalte einmal mit über 100 Milliarden Dollar mehr als eine Nische sein würde. Unzählige Youtuber, Blogger, Influencer und Mikro-Influencer kreieren Unmengen an Inhalten auf TikTok, Twitter oder Instagram und buhlen um die Gunst der Leser, Zuhörer oder Zuschauer. Bei vielen schaut dabei nicht viel raus, denn das Monetarisieren der eigenen Inhalte ist gar nicht so einfach.

Eine neue Möglichkeit eröffnen Bitcoin und die Blockchain: Über die Ethereum-Blockchain kann ein auf der eigenen Person und Identität basierendes digitales Asset lanciert werden – gewissermassen die Tokenisierung des eigenen Ichs. Der Wert dieser Token soll von den Entscheidungen, Leistungen und Inhalten des «Basiswerts» abhängig sein. Trifft jemand sinnvolle Entscheidungen, die sein Humankapital mittel- bis langfristig steigern, sollte der Wert seines Tokens zunehmen. D

Entwicklung für User Generated Content (UGC)

Dasselbe geschieht, wenn er sein gesteigertes Humankapital in nachgefragte Produkte umzumünzen weiss. Andere User, aber auch Unternehmen werden ein Interesse an einem Investment in diesen Token haben, weil sie damit Zugang zur exklusiven Community dieser Person erhalten. Eine Besonderheit dabei: Nicht nur physische oder gar virtuelle Produkte werden bewertet, auch Erlebnisse und Eindrücke, sogenannte Experiences, sind wertsteigernd. Auf nutzergenerierte Online-Inhalten folgt mit nutzergenerierten Währungstoken also der nächste Evolutionsschritt. Wird er ebenfalls zu einem 100 Milliarden-Dollar-Markt führen? 

Gemäss einer Studie von Marketandresearch.biz wird der Softwaremarkt für User Generated Content (UGC) in den nächsten fünf Jahren im Jahresdurchschnitt um 23,2 Prozent jährlich wachsen. 2019 setzte dieser Markt rund 102 Milliarden Dollar um, gemäss der Studie wird der UGC-Markt ein Volumen von 237 Milliarden Dollar aufweisen.

App-Tipp: Kreiere deinen eigenen Token und werde zum Investmentobjekt

Roll ist ein Startup, das es Content-Produzenten erlaubt, ihren eigenen Token zu lancieren. Über die Ethereum-Blockchain geschaffen, soll dieser persönliche Token eine inhärente digitale Knappheit aufweisen. Gleichzeitig soll der Token dazu dienen, eine eigene Online-Community aufzubauen, von der alle Token-Inhaber profitieren können. Kling verrückt. Zur Website von Roll. 



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Dezentrale Social-Media-Plattform Voice von EOS


In den letzten Monaten machten immer wieder Social-Media-Plattformen Probleme, wenn es um Krypto-Inhalte ging, darunter Facebook, Twitter und YouTube. Die Community drängte immer mehr zu einer dezentralen Lösung, bei der es keine zentrale Stelle gibt, die Inhalte zensieren kann.

Block.one startet ab 4. Juli die Social-Media-Plattform

Block.one von EOS kündigte schon seit geraumer Zeit die Entwicklung von Voice an, einer blockchainbasierten Social-Media-Plattform, die Transparenz bieten und den Benutzern die volle Kontrolle zurückgeben soll.
Voince eist eine blockchainbasierte Social-Media-App, die mehr Transparenz verspricht als alle herkömmlichen Plattformen. Ziel ist es auch, die Kontrolle wieder in die Hände der Benutzer zu legen. Die Plattform selbst baut auf der öffentlichen EOS-Blockchain auf und läuft auf dem EOSIO-Protokoll.

Mit diesem Konzept werden alle Interaktionen auf Voice öffentlich gemacht und somit wird die geforderte Transparenz geliefert.

Zu Jahresanfang erhielt die Plattform Block.one eine Investition in Höhe von 150 Millionen USD. Berichten zufolge soll damit die Social-Media-App unabhängig funktionieren.
In einem kürzlich veröffentlichten Twitter-Beitrag sagte Salah Zalatimo, CEO von Voice, dass die Plattform am 4. Juli gestartet wird, früher als geplant. Ab diesem Zeitpunkt werden allerdings nur registrierte Benutzer veröffentlichen und sich engagieren können. Die Registrierung bleibt auf Anfrage bis zum 15. August, wenn Benutzer beginnen können, ihre Freunde einzuladen.

Seit dem 14. Februar befindet sich die Plattform in der Beta-Phase.

Der Start trifft sich gut, nachdem die Beschwerden über Soziale-Medien im Bereich Kryptowährungen immer mehr zugenommen haben.
Krypto-YouTube hat es fast am härtesten getoffen, als deren Videos und Konten von der Plattform markiert und sogar entfernt wurden. Die YouTube gaben an, dass, obwohl ihre Inhalte nicht gegen die ToS von YouTube verstoßen, dennoch alles abgeschalten wurde. YouTube behauptete zunächst, es sei ein Fehler, dennoch wird immer wieder von solchen Fällen berichtet.

©Bild via Pixabay / Lizenz





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Einzigartiger Einblick in die Veränderung in der Social- Media-Kommunikation von B2B Unternehmen


Einzigartiger Einblick in die Veränderung in der Social- Media-Kommunikation von B2B Unternehmen

München, 03.06.2020 – In Zeiten einer Pandemie, die für Social Distancing sorgt, wird die Kommunikation über Social Media Kanäle zur effektiven Möglichkeit für Unternehmen mit ihren Stakeholdern in Kontakt zu treten, und um wichtige Informationen zu teilen. Die Langzeitstudie des „Erster Arbeitskreis Social Media in der B2B-Kommunikation“, wertet 2020 im zehnten Jahr Daten zur Social-Media Nutzung von Schlüsselbranchen und Unternehmen aus. Damit wird für Unternehmen eine Entscheidungshilfe geschaffen, die wertvoller ist denn je. Die Ergebnisse werden ab Oktober 2020 abrufbar sein.

Der „Erster Arbeitskreis für Social Media in der B2B-Unternehmenskommunikation“ wurde im Sommer 2010 auf Initiative von Jacqueline Althaller für Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größenordnung gegründet – TecDax-notierte Konzerne sind gleichermaßen vertreten wie mittelständische Unternehmen. Regelmäßig tauschen sich die Mitglieder in der B2B-Kommunikation aus und eruieren Trends im Social Media Bereich.

Nachdem in den vergangenen Jahren Social Media in kleinen, mittelständischen und Großunternehmen stetig etabliert hat, ist im laufenden Jahr eine deutliche Zunahme die Bedeutung der Social-Media Kommunikation schon nach den ersten Monaten spürbar, die auch bei einer Abnahme der Corona-Krise sicherlich anhalten dürfte.

Die Umfrage 2020 wird die Änderungen, die sich im Nutzerverhalten der Social-Media-Kanäle in der B2B-Branche ergeben haben, aufnehmen und so nicht nur eines kurzfristigen Trends abbilden können, sondern eine Analyse bereitstellen, die auf einem Datenvergleich von 10 Jahren beruht.
Jacqueline Althaller betont zur Relevanz der Studie: „Die Ergebnisse der 10-jährigen Langzeitstudie zeigen nicht nur eine Bestandsaufnahme aus unterschiedlichen Branchen und Schlüsselpositionen, sondern bieten in einer Zeit, in der es ein ‚back to normal‘ so nicht geben wird, wertvolle Orientierung und zuverlässige Perspektiven für eine digitale Zukunft in der B2B-Unternehmenskommunikation.“ Veröffentlicht wird die Studie im 2. Halbjahr, also zu einem Zeitpunkt, wenn Marketingbudgets neu verhandelt werden und Kommunikationsmanager unter steigendem Kostendruck Argumente für ihre Social Media Strategie benötigen.

Die aktuelle Umfrage für die Datenerhebung läuft ab sofort bis zum 07. September 2020 und deckt den kompletten deutschsprachigen Raum ab. Mittels eines strukturierten Fragebogens wird online das Social Media Verhalten von B2B-Unternehmen untersucht.

Die neue exklusive Kooperation mit B2B Media Group und Meltwater heben das Potenzial und geben den Auftakt für eine Reihe weiterer strategischer Projekte in den Bereichen Kommunikation, LeadGen und Marktforschung.
Wie auch in den Jahren zuvor wird die Studie auch durch den Dialog Marketing Verband Österreich (DMVÖ) unterstützt.

Die Online-Umfrage kann unter folgendem Link abgerufen werden:
www.surveymonkey.de/r/Umfrage-2020_AK-Social-Media-B2B

Die Studienergebnisse werden ab dem 12. Oktober 2020 auf https://www.ak-socialmedia-b2b.de/ abrufbar sein.

Diese Pressemeldung wurde auf dem Presseverteiler openPR veröffentlicht.

Jacqueline Althaller
ALTHALLER communication
Gesellschaft für Marktkommunikation
Inhabergeführt seit 1992

Elisabethstraße 13
80796 München
Tel: + 49 89 38 66 52 61
Fax: + 49 89 38 66 52 75

www.althallercommunication.de

CULT UND COMM | Facebook | LinkedIn | Twitter | XING |

Über den ersten Arbeitskreis für Social Media in der B2B-Unternehmenskommunikation:

Im Sommer 2010 wurde der „Erste Arbeitskreis Social Media in der B2B-Kommunikation“ nach einem Konzept von ALTHALLER communication – Gesellschaft für Marktkommunikation gegründet, um konkrete Fragestellungen von Seiten B2B zu beantworten und diese Erkenntnisse auch weiterzuvermitteln. Hierzu werden die konkreten Fragen der Unternehmen zur Nutzung von Social Media gesammelt und entweder durch den Arbeitskreis selbst oder durch externe Referenten beantwortet. Umfragen und Studien führt der Arbeitskreis durch, um Trends und neueste Entwicklungen feststellen zu können. Zu den Initiatoren gehören Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größenordnungen – von IT bis Healthcare. Begleitet wird der Arbeitskreis von Vertretern aus Wissenschaft und Forschung, so dass ein breites Spektrum an Expertise abgedeckt wird. Der Arbeitskreis verfolgt keine wirtschaftlichen Interessen.



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Über die Lügenmacht von Social Media « kleinezeitung.at


Kleine Zeitung +

Ausgerechnet die irrwitzige Kommunikation des US-Präsidenten könnte die aberwitzige Lügenmacht von Social Media durch das Medienrecht eingrenzen.

Von Peter Plaikner | 04.45 Uhr, 30. Mai 2020

© KK

 

Erst behauptet Donald Trump, eine Briefwahl sei „umfangreicher Betrug“. Dann schreibt Twitter unter den Tweet: „Informiere dich über die Briefwahl!“ Wer darauf klickt, kommt zu Artikeln von Medien wie CNN und „Washington Post“. Das erbost den Herrn im Weißen Haus derart, dass er prompt ein juristisch fragwürdiges Dekret zur stärkeren Kontrolle sozialer Netzwerke erlässt. Tags darauf blendet Twitter einen Tweet von Trump wegen „Gewaltverherrlichung“ aus.
Oberflächlich betrachtet ist das bloß ein überraschendes Match zwischen dem Politiker mit 80 Millionen Followern und seinem bevorzugten Netzwerk mit 330 Millionen Nutzern. Denn bisher nützen sie einander. Die Zerrüttung dieser Zweckgemeinschaft hat aber das Potenzial, langfristig den Stellenwert und das Geschäftsmodell von Social Media insgesamt aus den Angeln zu heben.






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Bitkom: Intensivere Nutzung von Social Media während der Pandemie


Intensivere Nutzung von Social Media während der Pandemie

Copyright © Shutterstock/ Diego Cervo


Eine Studie von dem IT-Branchenverband Bitkom hat belegt, dass Covid-19 zu einem Social Media Boom geführt hat. Laut der Umfrage sind drei Viertel der deutschen User während der Coronakrise vermehrt in den sozialen Netzwerken unterwegs.

So haben 75 Prozent der Internetnutzer erklärt, Social Media Netzwerke wie Facebook, Instagram, Xing oder Twitter während der Corona-Pandemie intensiver zu nutzen. Es ist auch nennenswert, dass das Alter von Usern dabei keine Rolle spielt. So haben dies nicht nur 86 % der 16- bis 29-Jährigen, sondern auch 82 % der 30- bis 49-Jährigen sowie 74 % der 50- bis 64-Jährigen bestätigt.

Laut Bitkom, hat außerdem die Nutzung von Messenger-Diensten in den letzten zwei Monaten zugenommen. So unterhalten sich 82 % der Internetnutzer vermehrt über Whatsapp, Threema, Telegram und vieles mehr.

Die Bedürfnisse, trotz der Quarantäne mit Freunden und Familie zu kommunizieren, lassen sich so durch verschiedene Social-Media-Kanäle einigermaßen kompensieren.

Quelle: t3n.de

Über den Autor

Veronika Demidova

Veronika Demidova kommt ursprünglich aus Moskau. Sie hat Ihren Bachelor in Kommunikationswissenschaft in München abgeschlossen und arbeitet seit 2019 bei der Online Solutions Group GmbH.



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Trump unterzeichnet Verfügung zur Reglementierung von Social Media


Washington US-Präsident Donald Trump wirft Online-Netzwerken wie Twitter Zensur vor und will die Plattformen mit einer neuen Verordnung stärker reglementieren. Trump unterzeichnete eine Verfügung am Donnerstag im Weißen Haus. Er will damit eine als Section 230 bekannte Klausel überarbeiten lassen.

Gemäß dieser Regelung – Teil eines Gesetzes von 1996 – werden Online-Dienste nicht für von Nutzern veröffentlichte Inhalte wie Kommentare und Videos haftbar gemacht. Zugleich wird Plattformen dadurch erlaubt, gegen bestimmte Inhalte oder Nutzer vorzugehen.

US-Justizminister William Barr sagte, die Klausel solle nicht abgeschafft, aber reguliert werden. Sie sei weit über ihren ursprünglichen Zweck hinaus gedehnt worden.

Trump sagte, es gehe um den Schutz der Meinungsfreiheit und der Demokratie. Große Online-Plattformen hätten „unkontrollierte Macht“, menschliche Interaktion zu zensieren und einzuschränken. Sie versuchten, Ansichten, die ihnen nicht gefielen, zu unterdrücken.

„Wir können das nicht zulassen“, sagte er. „Diese Zensur und Voreingenommenheit ist eine Bedrohung für die Freiheit.“ Der Präsident sagte, er rechne mit Klagen gegen sein Vorgehen, sei jedoch entschlossen, dies durchzuziehen. „Wir haben es satt.“

Auslöser für Trumps Vorstoß ist eine Auseinandersetzung mit Twitter. Der Kurznachrichtendienst hatte am Dienstag erstmals einen Tweet des Präsidenten einem Faktencheck unterzogen. Darin hatte Trump behauptet, dass Briefwahl Wahlbetrug Vorschub leiste. Dem Faktencheck zufolge ist dies irreführend.

Trump warf Twitter daraufhin vor, sich in die US-Präsidentenwahl im November einzumischen. Bei der Unterzeichnung der Verfügung kritisierte er, der Faktencheck sei „unangemessen“ und „politischer Aktivismus“ von Twitter.

Kritik an Trumps Schritt

Der Präsident kann Social-Media-Unternehmen allerdings nicht einseitig regulieren oder dicht machen. In einen solchen Schritt müsste wohl auch der Kongress einbezogen werden. Der demokratische Senator Ron Wyden sagte, Trumps Vorhaben sei schlicht illegal. Dem Präsidenten gehe es nur darum, ungefiltert Lügen herausposaunen zu können.

Rechtsprofessor Jack Balkin von der Yale-Universität sagte, rechtlich könne der Präsident nicht viel ausrichten, aber darum gehe es auch nicht. „Er droht und umschmeichelt mit dem Ziel, dass diese Leute in ihren Vorstandszimmern zweimal darüber nachdenken, was sie tun, sodass sie ihn nicht antasten werden.“

Bisher werden Twitter, Facebook und andere Soziale Medien als Plattformen behandelt und nicht als Verlage, die für ihre Inhalte verklagt werden können. Die bisherige Bewertung als Plattform gilt als Grundlage für freie Meinungsäußerungen in Sozialen Medien.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg sagte in einem Interview des Senders Fox News, sein Unternehmen verfolge eine andere Praxis als Twitter. „Ich bin fest davon überzeugt, dass Facebook nicht Schiedsrichter über den Wahrheitsgehalt von allem sein sollte, was Menschen online sagen“, erklärte er.

Twitter-Chef Jack Dorsey kündigte dagegen an, der Kurznachrichtendienst werde auch weiter auf falsche oder umstrittene Informationen zu Wahlen hinweisen. „Das macht uns nicht zum „Wahrheitsschiedsrichter“.

„Unsere Absicht ist es, die Punkte widerstreitender Aussagen zu verbinden und die umstrittenen Informationen zu zeigen, damit die Leute selbst urteilen können“, sagte er. Mit seinem Dekret könnte Trump Twitter jetzt veranlassen, auch seine eigenen Kurznachrichten künftig viel öfter mit kritischen Hinweisen zu versehen.

Die Demokraten warfen Twitter Inkonsequenz gegenüber Trump vor. Es sei empörend, dass der Kurznachrichtendienst zwar Trumps Äußerungen zu Briefwahlen gekennzeichnet habe, nicht aber dessen unbewiesene Vorwürfe gegen den Fernsehmoderator Joe Scarborough, sagte die Repräsentantenhaus-Vorsitzende Nancy Pelosi.

Trump hatte Gerüchte geschürt, Scarborough habe vor Jahren eine Helferin ermordet. Diesen Tweet hätte Twitter entfernen müssen, sagte Pelosi und fügte hinzu: „Ihr Geschäftsmodell beruht darauf, Geld zu verdienen auf Kosten der Wahrheit und der Fakten, die sie kennen.“

Mehr: Donald Trump attackiert nicht nur Twitter, sondern den Geist des Silicon Valley.



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Facebook, Twitter & Co. – der Status Quo von Social Media im Jahr 2020


Die sozialen Netzwerke bleiben auch in diesem Jahr ein wichtiger Bestandteil des digitalen Marketings – die wichtigsten Zahlen & Fakten im Überblick.

Seit langem wird den sozialen Netzwerken ein Ende des Booms prophezeiht – doch bis heute stemmen sich Facebook, Twitter & Co. erfolgreich gegen eine Abschwächung des Wachstums. Damit bleibt Social Media auch im Jahr 2020 ein wichtiger Bestandteil des digitalen Marketings.

Grund genug, mal wieder auf die wichtigsten Zahlen und Fakten zu blicken. Wie erst Ende Januar hier berichtet, gibt es inzwischen 3,8 Milliarden Social-Media-Nutzer weltweit – das entspricht knapp der Hälfte der Weltbevölkerung. Die jährliche Wachstumsrate liegt immer noch bei knapp zehn Prozent.

Dabei verteilen sich die Nutzer sehr unterschiedlich auf die einzelnen sozialen Plattformen. Primus Facebook kommt inzwischen auf 2,7 Milliarden aktive Nutzer im Monat. Im Schnitt tummelt sich jeder User stolze 35 Minuten am Tag in dem Zuckberg-Netzwerk.

Noch länger tummeln sich freilich die Nutzer in einem anderen Dienst des Facebook-Imperiums: Satte 53 Minuten verbringen die User täglich mit der Foto-Tochter Instagram. Die zudem eine sehr junge Nutzerschaft verfügt: Vier von fünf Mitgliedern liegen in der der Alterskohorte von 18 bis 44 Jahren.

Sogar neun von zehn YouTubern stammen aus jener Gruppe – in Verbindung mit seinen 1,9 Milliarden monatlich aktiven Nutzern dürfte die Google-Tochter also die größte junge Zielgruppe aufweisen. Die Gesamtzahl aller angeschauten Videos beträgt auf YouTube übrigens eine Milliarde Stunden am Tag.

Viele weitere Zahlen & Fakten zum Status Quo von Social Media 2020 in der folgenden Infografik:

Quelle: Everincreasingcircles / Visualistan

Verwandte Artikel:

3,8 Milliarden Social-Media-Nutzer weltweit – knapp die Hälfte der Weltbevölkerung

Der Social-Media-Spickzettel: Die Bildgrößen bei Facebook, Twitter & Co. 2020

Lokalisierung, flüchtige Inhalte & mehr: Die Social-Media-Trends 2020

Die Nutzung von Social Media nach Generationen



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Social Media zur Kundenkommunikation von Banken in Zeiten von COVID-19


Entscheider der Finanzdienstleistungsbranche sind – wie alle Unternehmer – konfrontiert mit der wohl größten Krise unserer Zeit. Soziale Medien bieten sich als Plattform für Finanzunternehmen an, die während der Zeit des Social Distancing Kontakt halten wollen.

Social Media Einsatz in Zeiten der Corona-Krise

In Zeiten der Corona-Krise kann der Einsatz von Social Media die Kommunikation mit Kunden wirkungsvoll unterstützen.

Unternehmensleiter, die sich den Weg durch die Coronavirus-Krise – und die damit verbundenen wirtschaftlichen Auswirkungen – bahnen, wissen: eine klare und kontinuierliche Kommunikation ist das Gebot der Stunde. Sie sind gefordert, angesichts einer sich ständig verändernden Lage relevante Informationen zur Sicherheit bereitzustellen. Und sie müssen Kunden und Aktionären mit angemessenen Botschaften Sicherheit vermitteln.

Wenn es um Krisenkommunikation geht, differenzieren sich soziale Medien von allen anderen Kommunikationskanälen: Sie sind unmittelbar und allgegenwärtig. Laut der Studie Digital 2020 von Hootsuite und We Are Social nutzen 49 Prozent der Weltbevölkerung soziale Medien, durchschnittlich täglich 2 Stunden und 24 Minuten lang. Bis Mitte dieses Jahres soll mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in den sozialen Medien aktiv sein.

Social Media-Nutzung steigt in Zeiten von Social Distancing

Die Notwendigkeit zur sozialen Distanzierung hat zu einem sprunghaften Anstieg bei der Nutzung sozialer Medien geführt. Und zumindest bis jetzt haben die digitalen Kanäle die physischen Kanäle in allen Aspekten unseres Lebens ersetzt – einschließlich unserer Interaktionen mit unseren Finanzdienstleistern.

Reddit-Threads zum Thema Börse verzeichneten einen 4,5-fachen Anstieg der Erwähnungen bei einem nur 20-50 Prozentigen Anstieg des Traffics auf Reddit-Domains.

Und obwohl 9 von 10 Kunden aus dem Finanzdienstleistungssektor die Bedeutung der Social Media-Kommunikation von CEOs während einer Unternehmenskrise betonen, setzen nur 42  Prozent der 50 führenden Unternehmen aus den S&P 500 und den 350 im FTSE-Index gelisteten öffentlichen Firmen auf Social Media, um ihre wichtigsten Botschaften zu COVID-19 an ihre Stakeholder zu kommunizieren.

Drei Ansätze für den Einsatz von Social Media in Krisenzeiten

Für den Einsatz von sozialen Medien in Krisenzeiten gibt es drei Ansätze, die im folgenden kurz beschrieben werden:

1. Nutzen Sie soziale Medien, um Betriebsstörungen abzufedern und Ängste abzubauen

Während einer Krise wertschätzen Kunden Dienstleistungen, Produkte, Menschen und Institutionen, die ihnen Ängste nehmen, ihre Risiken mindern oder ihnen ein Gefühl von Sicherheit und Zugehörigkeit vermitteln. Merrill Lynch und ihr CIO, Chris Hyzy, demonstrierten beispielsweise mit transparenten, beruhigenden LinkedIn-Posts gegen Rezessionsängste große Führungsstärke via Social Media.

2. Setzen Sie in den sozialen Medien auf die glaubwürdige Expertise von Mitarbeitern und Führungskräften

Mitarbeiter können Ihre Social Media-Reichweite erhöhen: Laut einer LinkedIn-Studie teilen zwar nur circa 2 Prozent der Mitarbeiter Social Media-Posts von ihren Unternehmen, aber sie sorgen damit für 20 Prozent des Gesamt-Engagements. Führungskräfte, Manager, Berater und andere Mitarbeiter können während einer Krise durch das Teilen von Unternehmens-Content und authentischen Nachrichten vom Schauplatz des Geschehens eine große Rolle beim Abfedern von Betriebsstörungen spielen.

3. Erhalten Sie das Vertrauen durch Aufklärung zu Falschinformationen

Cyberkriminelle machen sich Corona-Ängste zunutze und nehmen Banken und Verbraucher ins Visier. Laut Gartner werden die Cyberattacken ebenso schnell eskalieren, wie die COVID-19-Panik. Führungspersönlichkeiten können Social Media einsetzen, um über die Gefahren zu informieren, Falschinformationen zu überwachen und zu bekämpfen und so das Vertrauen aufrechtzuerhalten.

Wie nutzen Banken Social Media, um während der Krise direkt mit ihren Kunden zu kommunizieren und Verbindung zu halten?

Auch für Finanzdienstleister empfehlen sich zwei grundsätzliche Möglichkeiten, um während einer Krise Verbindung zu halten: Gutes tun oder den Menschen, ihren Kunden, Mitarbeitern und Partnern, ein gutes Gefühl zu vermitteln.

Und noch ein weiteres Argument spricht in wirtschaftlich unsicheren Zeiten für diese Vorgehensweise: das Thema Brand Purpose, das in diesem Jahr ernsthaft auf den Prüfstand kommt. Laut dem Edelman Trustbarometer 2020 verstehen sich zwei Drittel aller globalen Verbraucher als wertorientierte Kunden.

Gutes tun: Beispiel Commerzbank

Mit der Aktion CommerzbankHilft.de ruft die Commerzbank auf Instagram zur Unterstützung gastronomischer Betriebe durch Gutscheinkauf auf.

Gutes Gefühl geben: Beispiel Deutsche Bank

Die Deutsche Bank postet auf Instagram Videos von Sportlern, die Übungen zeigen, um sich zuhause fitzuhalten.

Gutes Gefühl geben: Beispiel Sparkasse

Die Sparkasse informiert mit Mut machenden Posts auf Instagram über positive Projekte:

LinkedIn – noch ungenutztes Potenzial für CEOs

Wie Meedia berichtet, wird fehlende Sichtbarkeit in der Krise für deutsche CEOs zum Problem. Denn diese üben in puncto persönlicher Außenkommunikation extreme Zurückhaltung. Laut Meedia glauben jedoch nur noch 23 Prozent der Bundesbürger, dass Manager gut kommunizieren, 12 Prozent weniger als im Vorjahr.

Profi-Tipp: Auch für CEOs aus der Finanzbranche muss der Einstieg in eine aktive Kommunikation auf LinkedIn trotz strenger Regularien keine unüberwindbaren Hürden darstellen. Mit einem guten LinkedIn-Profil können Führungskräfte Persönlichkeit und Führungskompetenz demonstrieren und sich und ihre Marke von der menschlichen Seite zeigen. Das schafft Vertrauen – nicht nur in Krisenzeiten.

Hier Tipps für CEOs auf LinkedIn downloaden!

Was Social Media für die Zeit danach leisten kann

Unternehmen und Menschen zeigen 2020 ein freundlicheres Gesicht der sozialen Medien. Die Welt kommt zusammen, um menschliche Verbindungen in einer Zeit der Isolation zu schützen, nützliche Ressourcen zu teilen und neue virtuelle Gemeinschaften aufzubauen.

Künftig dürfte Social Media noch eine stärkere Rolle für die Customer Experience spielen. Nachdem digitale Kanäle über Monate als primäre Kommunikationsmethode eingesetzt werden, werden auch die Erwartungen der Kunden an ein reibungsloses, persönliches und soziales Engagement steigen. Wie wird Ihr Unternehmen das Thema Social anpacken?


Hootsuite ist die weltweit meist eingesetzte Social Media-Management-Plattform

Hootsuite ist die weltweit meist eingesetzte Social Media-Management-Plattform.

Mehr über das Partnerkonzept des Bank Blogs erfahren Sie hier.





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10 Tipps für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie von Media Marketing LTD – inar.de



10 Tipps für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie von Media Marketing LTD  inar.de



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Freie Mitarbeiter*innen für den Social Media-Bereich von STRG_F (NDR/YouTube/funk) gesucht | NDR.de – Der NDR


Stand: 18.05.2020 11:11 Uhr

STRG_F steht für Suchen und Finden. STRG_F ist eine Gruppe junger Reporter*innen, die subjektiv und nah über das berichten, was sie selbst bewegt. Zur Unterstützung des Teams sucht STRG_F ab sofort freie Mitarbeiter*innen für das Community-Management.

Dieses Angebot richtet sich an Studierende.

Sie unterstützen das Team von STRG_F beim Community-Management.

Ihre Aufgaben:

  • Moderation von Kommentaren
  • Beantworten von Fragen und die Rückkopplung mit STRG_F- Autor*innen und Redakteur*innen

Voraussetzungen:

  • Sie haben Interesse an aktuellen Themen aus Politik, Wirtschaft und Kultur
  • Sie kennen sich im Umgang mit kritischen Kommentaren in sozialen Netzwerken insbesondere auf YouTube aus
  • Im Management von Communities sind Sie zielsicher und bringen auch ein Augenzwinkern mit
  • Sicherheit in deutscher Rechtschreibung und Spaß an der Arbeit im Team sind Grundvoraussetzung
  • Erfahrungen mit Content Management Systemen und eine technische Affinität sind von Vorteil

Ihr Einsatz erfolgt – derzeit – im Home Office.
Maximal 60 Einsatztage im Kalenderjahr

Ihre Bewerbung senden Sie bitte per Mail mit dem Betreff “Bewerbung – Community Management” an: strg_F@ndr.de

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