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VIPstagram: Götze-Baby & Co – das waren die Social-Media-Highlights der Woche – VIP.de, Star News



VIPstagram: Götze-Baby & Co – das waren die Social-Media-Highlights der Woche  VIP.de, Star News



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VIPstagram: Götze-Baby & Co – das waren die Social-Media-Highlights der Woche


Die wichtigsten Social-Media-Posts der Woche

Im neuen RTL.de-Talk “VIPstagram” sprechen die Moderatoren Kena Amoa und Tanja Bülter über die Social-Media-Hingucker und die größten Aufreger der Promis. Die Highlights der Woche zeigen wir hier im Video.

Die Liebes-Post der Promis

Aber sehen Sie selbst – hier beim VIPstagram.



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Das sind alle Singles dieser Staffel (mit Social-Media) · KINO.de


© TVNOW / Frank Fastner / Roland Possler

Das „Paradise Hotel“ entpuppt sich nicht für alle als ein himmlischer Ort der Liebe. Wer alleine bleibt, muss gehen. Wer diesmal dabei ist, seht ihr hier. Die neuen Folgen seht ihr und ab dem 30. Juni 2020 im TV auf RTL. Mehr Infos zum Ablauf und Start von „Paradise Hotel“ könnt ihr auch bei uns unter dem Link finden.



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Das ist Südtirols Social-Media-König – Stol.it



Das ist Südtirols Social-Media-König  Stol.it



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«Das verabscheue ich» / DTM SPEEDWEEK.COM



Jeder Profisportler, der etwas auf sich hält, ist in den sozialen Medien unterwegs. Es gibt sie aber immer noch, die tapferen Verweigerer, die lieber die Konsequenzen hinnehmen, als sich zu verbiegen.

Vor etwas mehr als einem Jahr hatte Mike Rockenfeller genug. Der frühere DTM-Champion ging einen ungewöhnlichen und für einen Profi-Sportler überaus seltenen Weg: Er zog sich aus den sozialen Medien zurück.

Social-Media-Verweigerer sind im Profisport echte Raritäten. Sebastian Vettel ist zum Beispiel einer, der es noch Old School angeht, er verzichtet ebenfalls komplett auf Twitter, Facebook und Co.

Nun braucht jemand wie Vettel die Plattformen nicht zwingend, erst recht nicht, um sich zusätzlich zu vermarkten. Bei Fahrern wie Rockenfeller ist das schon eher ein «zweischneidiges Schwert», wie er es selbst bei Spox beschrieb.

Er hat dadurch auch Nachteile, weshalb er auch noch einmal darüber nachgedacht hatte, es wieder rückgängig zu machen. Doch die Vorteile überwiegen. Er nimmt die Konsequenzen hin, anstatt sich zu verbiegen. «Es lebt sich super damit, ich vermisse nichts, ich bin einfach nicht der Typ dafür. Wenn ich alleine meine Rennfahrer-Kollegen sehe: Die machen es toll, hängen aber auch den ganzen Tag nur am Handy rum», sagte er.

Trotzdem betont er, dass er es jedem Nachwuchsfahrer nur empfehlen kann, es zu machen. «Karrieretechnisch ist es kein Vorteil, wenn man auf den Plattformen nicht vertreten ist. Am Ende geht es um Follower und einen wirtschaftlichen Vorteil, dass es beim Hersteller, bei den Sponsoren oder den Fans gut ankommt. Das ist eine Größe, mit der du dann arbeiten kannst. Das ist legitim, um sich zu zeigen. Und hast du es nicht, hast du ein Problem.»

Ein Beispiel von ihm: Ein Fahrradhersteller hatte angemeldet, dass er gerne mit ihm zusammenarbeiten wollte und fragte, wie viele Follower Rockenfeller habe und ob er ein paar Posts machen könne.

«Dann sag ich: ‚Da geht leider nix.‘ Und dann hat sich das Thema auch gleich wieder erledigt», verrät Rockenfeller: «Deshalb habe ich überlegt, ob es nicht doch ein Fehler war. Aber man muss abwägen, denn man kann nicht alles haben. Dann muss man mit der Konsequenz eben leben.»

Die größte Gefahr, die er in den sozialen Medien sieht: «Dass die Jugendlichen irgendwelchen Influencern hinterherschauen. Ich will so etwas meinen Kindern nicht vorleben. Denn das Leben findet im Hier und Jetzt statt, und nicht in einer virtuellen Scheinwelt, an den schönsten Stränden und in den tollsten Klamotten. Das verabscheue ich.»



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Das bedeutet Trumps Social-Media-Verfügung für das Internet


Twitter-Streit

Der US-Präsident hat am Donnerstag eine Verfügung unterzeichnet, die soziale Netzwerke stärker regulieren soll. Das könnte weitreichende Folgen haben.

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Donald Trump will, dass soziale Netzwerke besser reguliert werden.

Donald Trump will, dass soziale Netzwerke besser reguliert werden.

KEYSTONE

Dafür will er die «Section 230» überarbeiten, die besagt, dass Online-Dienste nicht für die Inhalte ihrer Nutzer haften.

Dafür will er die «Section 230» überarbeiten, die besagt, dass Online-Dienste nicht für die Inhalte ihrer Nutzer haften.

KEYSTONE

Dies könnte verheerende Auswirkungen auf das Internet als Ganzes haben.

Dies könnte verheerende Auswirkungen auf das Internet als Ganzes haben.

KEYSTONE

  • Donald Trump will eine für das Internet wichtige Klausel überarbeiten lassen.
  • Diese regelt, dass Online-Dienste nicht für die Inhalte von Usern haften müssen.
  • Ändert sich das, könnte es grosse Auswirkungen auf die Internet-Kultur haben.
  • Insbesondere Social-Media-Plattformen könnten in ihrer bisherigen Form nicht mehr existieren.

Wie am Donnerstag bekannt wurde, hat US-Präsident Donald Trump eine Verfügung unterzeichnet, mit welcher er die sozialen Medien stärker regulieren und einschränken will. Konkret hat er dem Kongress den Auftrag gegeben, zu untersuchen, ob Unternehmen wie Twitter oder Facebook, willentlich republikanische Inhalte zensieren und demokratische Sichtweisen bevorzugen. Doch was bedeutet das genau für Social Media und das Internet als Ganzes?

Worum geht es in der Verfügung?

Laut dem Entwurf der Verfügung, der bereits am Donnerstag im Internet zirkulierte, will Trump, dass die Federal Communications Commission (FCC), also die unabhängige Kommunikationsbehörde der USA, die Bedeutung einer bestimmten Passage des Kommunikationsakts überarbeitet und neu definiert. Konkret geht es um die «Section 230», die besagt, dass es sich bei Social-Media-Unternehmen nicht um Rundfunk-Veranstalter wie beispielsweise Fernsehstationen oder Radios handelt, sondern nur um sogenannte Carrier.

Das bedeutet, dass die Unternehmen – anders als beispielsweise TV-Sender – nicht dafür verantwortlich gemacht werden können, was ihre Nutzer über ihre Plattform verbreiten. Sollte sich dies ändern, könnten Unternehmen wie Youtube, Facebook oder Twitter grosse Probleme haben.

Aber nicht nur für die grossen Konzerne würde dies den Ruin bedeuten. Beinahe das gesamte Internet stützt sich auf diese «Section 230». Denn ohne diese Klausel könnte plötzlich jede Plattform, die Inhalte ihrer User veröffentlicht, von jedem beliebigen Menschen verklagt werden. Dass dies in einem Chaos enden würde, ist wohl leicht vorstellbar.

Die «Section 230» regelt aber nicht nur die Verantwortung dieser Plattformen, was die Inhalte betrifft, sondern erlaubt ihnen auch, die Inhalte nach eigenem Ermessen zu moderieren. So ist es Plattformen wie Wikipedia oder Yelp beispielsweise erlaubt, nach eigenen Richtlinien zu handeln, wenn es um das Löschen kontroverser Kommentare oder Posts geht. Laut Gizmodo.com profitieren heutzutage neun von zehn Internetseiten von der «Section 230» und müssten nach deren Abschaffung ihr komplettes Konzept neu überdenken.

Ein Fallbeispiel

Betrachten wir ein konkretes Beispiel, wie die Abschaffung der «Section 230» ein Video auf Youtube beeinflussen könnte. Veröffentlicht ein Nutzer heutzutage ein Video auf Youtube, das eine zweite Person als rechtswidrig oder diffamierend betrachtet, kann diese Person nur den Youtuber direkt verklagen, nicht aber die Plattform Youtube. Ohne die «Section 230» könnte der Kläger aber direkt gegen das Unternehmen klagen, da dieses rechtlich nicht mehr geschützt ist.

Damit aber nicht genug. Nicht nur das Video, das auf die Plattform geladen wurde, könnte potenziell zu einem Rechtsstreit mit Youtube führen, sondern auch jeder einzelne Kommentar, der – möglicherweise anonym – unter dem Video hinterlassen wurde. Bei Videos, die mehrere Tausend Kommentare aufweisen, kann man sich also vorstellen, wie gross das Chaos wäre, würde jede Person, die sich von einem Kommentar persönlich beleidigt fühlt, eine Klage gegen Youtube erheben.

Welche Auswirkungen hätte das auf das Internet?

Man kann sich dies folgendermassen vorstellen: Jede Website, auf welcher User Inhalte verfassen können, müsste ihr komplettes Konzept überarbeiten und die User-generierten Inhalte womöglich gänzlich weglassen. Das würde also bedeuten, dass Websites wie Amazon keine Bewertungen von Nutzern mehr veröffentlichen dürfen, dass keine Tweets oder Facebook-Posts mehr verfasst werden können oder dass die Kommentar-Kultur, wie man sie vom Internet kennt, gänzlich verschwindet.

Die einzige Möglichkeit, dennoch Kommentare zu erlauben, wäre, diese genauestens zu moderieren – wie es beispielsweise News-Websites oder Blogs heutzutage tun. Dass dies bei Social-Media-Giganten wie Facebook oder Twitter mit Millionen von Nutzern nicht möglich ist, liegt auf der Hand.

Müssen wir jetzt Angst um das Internet haben?

Die gute Nachricht ist: Allzu grosse Sorgen machen müssen wir uns wahrscheinlich nicht. Viel eher handelt es sich hierbei um eine politische Masche des US-Präsidenten, um grösseren Druck auf die Social-Media-Plattformen auszuüben. Dass die Verordnung tatsächlich solch drastische Auswirkungen hat, wie beschrieben, ist daher eher unwahrscheinlich. Die FCC und der US-Kongress haben nämlich in dieser Sache nach wie vor das letzte Wort und nicht der Präsident.

Dennoch besteht die Möglichkeit, dass die «Section 230» überarbeitet wird. Wie das aussieht und wie sich dies auf das Internet, wie wir es heute kennen, auswirkt, ist noch nicht absehbar.

Der Kurznachrichtendienst Twitter – Trumps bevorzugte Social-Media-Plattform – hat am Mittwoch erstmals einen Tweet des Präsidenten einem Faktencheck unterzogen. Trump hatte in seiner Twitter-Nachricht behauptet, dass Briefwahl Wahlbetrug Vorschub leiste, was der Faktencheck als irreführend einordnete. Trump warf Twitter daraufhin vor, sich in die US-Präsidentschaftswahl vom November einmischen zu wollen und generell eine republikanische Verzerrung aufzuweisen. Am Freitag hat Twitter schliesslich einen weiteren Tweet des Präsidenten, in welchem er behauptete, dass Demonstranten, die aufgrund des Todes von George Floyd auf die Strasse gegangen sind, erschossen werden würden, hinter einer Warnung vor Gewaltverherrlichung versteckt.





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5 Tipps für maximale Reichweite auf das erste TikTok-Video


Wie funktioniert eigentlich dieses TikTok, von dem jetzt alle reden? Wenn jemand diese Frage beantworten kann, dann Torben Platzer. In seiner Talking-Heads-Kolumne präsentiert der Social-Media- und Personal-Branding-Experte 5 Tipps, worauf TikTok-Newcomer achten sollten.





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▷ Social Media als Booster für das Employer Branding nutzen


18.05.2020 – 12:25

Löwenstark Online-Marketing GmbH

Braunschweig (ots)

Die sozialen Netzwerke sind längst zum digitalen Wohnzimmer geworden: Jeder der weltweit rund 3,7 Milliarden Nutzer verbringt täglich durchschnittlich 142 Minuten im Social Media. Für Unternehmen ergibt sich dadurch die einzigartige Chance, Facebook, Instagram und Co. als Kanäle für die Unternehmenskommunikation und das Employer Branding zu nutzen. Denn laut einer Studie des Branchenverbandes Bitkom nutzen 31% der Social Media-User die sozialen Medien, um über Unternehmen und Marken auf dem Laufenden zu bleiben.

Eine klare Strategie definieren

Fachkräftemangel und “War of Talents” machen es deutlich: Unternehmen müssen heutzutage auch die sozialen Medien nutzen, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren und gut ausgebildete Fachkräfte für sich zu gewinnen. Besonders für die Generation Y spielt dabei auch die Social Media-Präsenz der Unternehmen eine große Rolle. Um sich hier langfristig zu etablieren und die gewünschte Zielgruppe erfolgreich zu erreichen, sollten Unternehmen zunächst eine klare Strategie und ein glaubwürdiges Konzept für das Employer Branding aufsetzen. Wie möchte ich als Unternehmen wahrgenommen werden? Was sind meine USPs gegenüber Mitbewerbern? Welche Kanäle kommen für mein Unternehmen in Frage? Wie spreche ich die Zielgruppe an und mit welchen Methoden kann ich auf mich aufmerksam machen? Antworten auf diese Fragen können helfen, einen klaren Fokus zu setzen und als Unternehmen herauszufinden, mit welcher Strategie das Employer Branding am besten realisiert werden kann. Unternehmen sollten darüber hinaus bedenken, dass die Inhalte “mobile first”-optimiert sind. Denn mehr als die Hälfte aller Internetnutzer geben Smartphone und Tablet dem PC den Vorzug.

Den richtigen Content spielen

Social Media gehört mittlerweile bei vielen Unternehmen zu einer professionellen Unternehmenskommunikation. Laut einer Studie des Portals LinkedIn nutzen weltweit 81 % der kleinen und mittelständigen Unternehmen mindestens eine Social Media-Plattform. Doch im Social Media möchten User in erster Linie unterhalten werden. Sie öffnen die Apps auf dem Sofa, beim Friseur oder im Café – also vor allem in ihrer Freizeit. Entsprechend sollte der Content aufbereitet sein: Weg von komplizierten Marketingdeutsch, hin zu leicht verständlichen, frischen Inhalten. Am besten eignet sich hier ein Mix aus professionellen und unterhaltsamen Postings. Es gibt bereits einige Unternehmen, die diesen Mix gekonnt umsetzen und es schaffen, ihre Botschaften modern und ansprechend zu verbreiten. Potential findet sich vor allem in den eigenen Reihen: “Ermöglichen Sie einen Blick hinter die Kulissen Ihres Unternehmens und berichten Sie von spannenden Events, Firmenfeiern und Aktivitäten der Mitarbeiter”, empfiehlt Jan Kriebel, Head of Social Media-Marketing bei der Löwenstark Online-Marketing GmbH.

Für junge Nachwuchsfachkräfte spielen heutzutage nicht allein Gehalt und Position eine Rolle bei der Wahl ihres Arbeitgebers, sondern ein erfüllendes Miteinander, Kollegenzusammenhalt und soziale Kompetenzen des Unternehmens. Diese Aspekte können besonders gut durch Social Media vermittelt werden. Jan Kriebel: “Machen Sie Ihre eigenen Mitarbeiter zu Influencern und Markenbotschaftern Ihres Unternehmens, indem Sie sie auf Ihren Social Media-Kanälen über das Unternehmen berichten lassen. Das schafft Vertrauen und wirkt darüber hinaus noch sehr authentisch.” Die Chance, durch derartige Einblicke in das eigene Unternehmen eine menschliche Verbindung zu den Usern zu schaffen, ist einer der entscheidenden Vorteile von Social Media.

Unternehmen als Vordenker positionieren

Neben Insights aus dem Alltag im Unternehmen wünschen sich viele Millenials von ihrem Arbeitgeber auch eine klare Positionierung zu aktuellen Themen. Auch hierfür kann Social Media das richtige Sprachrohr sein. In Form von kreativem Storytelling können Unternehmen ihr Commitment zu bestimmten Sachverhalten wie Umweltschutz, Gesundheit und Work-Life-Balance demonstrieren. “Statt Inhalten von anderen Unternehmen hinterher zu laufen und passiv zu agieren, setzen Sie stattdessen besser eigene Trends und stärken Ihre Rolle als Experte und Vordenker in Ihrer Branche”, erklärt Jan Kriebel. Solche Inhalte schärfen nicht nur die eigene Unternehmens-DNA, sie können durch Repostings und Shares darüber hinaus zu viralen Inhalten expandieren, die die Brand Awareness auch bei potenziellen neuen Mitarbeitern steigern.

Auch Erfolge sollten geteilt werden: Auszeichnungen für Produkte, gute Kundenbewertungen oder einzigartige USPs wie Firmen-Kindergarten oder Sportangebote. Untermauert werden diese Inhalte durch aussagekräftige Bilder oder Videoinhalte, um die Aufmerksamkeit zusätzlich zu erhöhen. Neben regelmäßigen Postings können für Unternehmen auch Werbeanzeigen eine sinnvolle Möglichkeit sein, die Bekanntheit in der gewünschten Zielgruppe zu erhöhen. Jan Kriebel ergänzt: “Mittlerweile bieten nahezu alle Social Media-Kanäle auch die Möglichkeit, direkt auf die Unternehmensseite zu verlinken. So können Sie beispielsweise aktuelle Stellenanzeigen veröffentlichen und Interessenten per One-Klick direkt zu Ihrem Bewerbungstool weiterleiten.”

Fazit: Social Media ist heutzutage weit mehr als ein unterhaltsamer Zeitvertreib für User und Werbekanal für Neukunden, sondern bietet Unternehmen auch im Bereich Employer Branding viele Potenziale. Mit einer klaren Strategie und gut aufbereiteten, interessanten Inhalten können Unternehmen ihre Bekanntheit steigern und junge Nachwuchskräfte für sich gewinnen.

Über die Löwenstark Online-Marketing GmbH

Die Löwenstark-Gruppe (www.loewenstark.com) gehört mit über 5.000 Kundenprojekten in 18 Jahren zu den erfahrensten und erfolgreichsten Agenturen für Online-Marketing in Zentraleuropa. Rund 150 Mitarbeiter arbeiten an zehn Standorten in allen Disziplinen des Online-Marketings für nationale und internationale Kunden. Dabei werden Teillösungen wie Suchmaschinen-Optimierung, Affiliate-, E-Mail-, Social Media- und Mobile-Marketing oder auch Google Adwords-Kampagnen angeboten. Der Schwerpunkt jedoch liegt auf Gesamtansätzen unter Berücksichtigung sämtlicher erforderlicher Tools.

Pressekontakt:

Löwenstark Online-Marketing GmbH
Petzvalstraße 38
38104 Braunschweig

Telefon: +49/531/213 605 500
Telefax: +49/531/213 605 795 00

E-Mail: kontakt@loewenstark.com
https://www.loewenstark.com

Original-Content von: Löwenstark Online-Marketing GmbH, übermittelt durch news aktuell



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Facebook holt sich das “Kurzvideo-Monopol” für Social Media » Leadersnet


Der Tech-Gigant hat Giphy aufgekauft und will es auf Instagram implementieren.

In einem Blogpost verkündete Facebooks Vice President of Product, Vishal Shah, Facebooks jüngsten Großeinkauf und löste damit eine virtuelle Kettenreaktion aus: Mit den Worten “Facebook begrüsst Giphy als Teil des Instagram-Teams.” Giphy ist der größte und am meiste genutzte Dienst für die Integration animierter Kurzvideos, die sich auf Social Media und in Messengerdiensten wie WhatsApp hoher Beliebtheit erfreuen.

Unsere Kollegen vom Horizont beschreiben es als “gewissermassen das Wikipedia der äusserst beliebten Ultrakurzvideoform”– und jetzt gehört es auch zu Facebook. Mark Zuckerbergs Social Media Imperium wurde ja bereits durch den Ankauf von WhatsApp und Instagram beachtlich gestärkt.

Höchste Gif-Nutzung auf Instagram

Facebook plane, die Gif-Bibliothek weiter in Instagram und die anderen Facebook-Apps zu integrieren, schreibt Shah in dem Blogpost. Schon heute stammen 50 Prozent des Giphy-Datenverkehrs von WhatsApp, Instagram und Facebook (also der gesamten Facebook-App-Familie). Instagram macht dabei allein die Hälfte des Giphy-Datenverkehrs aus, was eine Vereinigung der beiden Dienste nicht unsinnvoll erscheinen lässt. Nun argumentiert Facebook, dass man es Menschen durch diesen Schritt erleichtern könne, die perfekten GIFs und Sticker in Stories zu finden.

Giphy soll die Bibliothek indessen weiter betreiben und “sich freuen, die Technologien weiterzuentwickeln”. Auch User könnten weiterhin GIFs hochladen und sowohl Entwickler als auch API-Partner hätten weiterhin Zugriff auf die APIs von Giphy, erklärt Shah in seinem Post.

Verlieren TikTok, Twitter und Co. den Zugriff auf Giphy?

Unklar bleibt jedoch, wie es nach der Übernahme mit der Verwendung von Giphy in Facebook-fremden Apps aussieht. Die Frage, ob die Giphy-Bibliothek Apple-Apps, TikTok, Twitter und Co. weiterhin zur Verfügung stehen wird, beantwortet der Blogbeitrag nämlich nicht klar. Die nächste Frage, die sich in der Folge stellt, ist die des unlauteren Wettbewerbs.

Facebook steht laut dem Nachrichtenportal Axiom bereits auf dem Radar der US-amerikanischen Kartellbehörde, der Federal Trade Commission. Bundes- und Landesbehörden untersuchten Facebook auf mögliche wettbewerbswidrige Massnahmen, und auch kleinere Akquisitionen von werden geprüft. (red)

www.giphy.com



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Social Media als Booster für das Employer Branding nutzen


Braunschweig (ots) – Die sozialen Netzwerke sind längst zum digitalen Wohnzimmer geworden: Jeder der weltweit rund 3,7 Milliarden Nutzer verbringt täglich durchschnittlich 142 Minuten im Social Media. Für Unternehmen ergibt sich dadurch die einzigartige Chance, Facebook, Instagram und Co. als Kanäle für die Unternehmenskommunikation und das Employer Branding zu nutzen. Denn laut einer Studie des Branchenverbandes Bitkom nutzen 31% der Social Media-User die sozialen Medien, um über Unternehmen und Marken auf dem Laufenden zu bleiben.

Eine klare Strategie definieren

Fachkräftemangel und “War of Talents” machen es deutlich: Unternehmen müssen heutzutage auch die sozialen Medien nutzen, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren und gut ausgebildete Fachkräfte für sich zu gewinnen. Besonders für die Generation Y spielt dabei auch die Social Media-Präsenz der Unternehmen eine große Rolle. Um sich hier langfristig zu etablieren und die gewünschte Zielgruppe erfolgreich zu erreichen, sollten Unternehmen zunächst eine klare Strategie und ein glaubwürdiges Konzept für das Employer Branding aufsetzen. Wie möchte ich als Unternehmen wahrgenommen werden? Was sind meine USPs gegenüber Mitbewerbern? Welche Kanäle kommen für mein Unternehmen in Frage? Wie spreche ich die Zielgruppe an und mit welchen Methoden kann ich auf mich aufmerksam machen? Antworten auf diese Fragen können helfen, einen klaren Fokus zu setzen und als Unternehmen herauszufinden, mit welcher Strategie das Employer Branding am besten realisiert werden kann. Unternehmen sollten darüber hinaus bedenken, dass die Inhalte “mobile first”-optimiert sind. Denn mehr als die Hälfte aller Internetnutzer geben Smartphone und Tablet dem PC den Vorzug.

Den richtigen Content spielen

Social Media gehört mittlerweile bei vielen Unternehmen zu einer professionellen Unternehmenskommunikation. Laut einer Studie des Portals LinkedIn nutzen weltweit 81 % der kleinen und mittelständigen Unternehmen mindestens eine Social Media-Plattform. Doch im Social Media möchten User in erster Linie unterhalten werden. Sie öffnen die Apps auf dem Sofa, beim Friseur oder im Café – also vor allem in ihrer Freizeit. Entsprechend sollte der Content aufbereitet sein: Weg von komplizierten Marketingdeutsch, hin zu leicht verständlichen, frischen Inhalten. Am besten eignet sich hier ein Mix aus professionellen und unterhaltsamen Postings. Es gibt bereits einige Unternehmen, die diesen Mix gekonnt umsetzen und es schaffen, ihre Botschaften modern und ansprechend zu verbreiten. Potential findet sich vor allem in den eigenen Reihen: “Ermöglichen Sie einen Blick hinter die Kulissen Ihres Unternehmens und berichten Sie von spannenden Events, Firmenfeiern und Aktivitäten der Mitarbeiter”, empfiehlt Jan Kriebel, Head of Social Media-Marketing bei der Löwenstark Online-Marketing GmbH.

Für junge Nachwuchsfachkräfte spielen heutzutage nicht allein Gehalt und Position eine Rolle bei der Wahl ihres Arbeitgebers, sondern ein erfüllendes Miteinander, Kollegenzusammenhalt und soziale Kompetenzen des Unternehmens. Diese Aspekte können besonders gut durch Social Media vermittelt werden. Jan Kriebel: “Machen Sie Ihre eigenen Mitarbeiter zu Influencern und Markenbotschaftern Ihres Unternehmens, indem Sie sie auf Ihren Social Media-Kanälen über das Unternehmen berichten lassen. Das schafft Vertrauen und wirkt darüber hinaus noch sehr authentisch.” Die Chance, durch derartige Einblicke in das eigene Unternehmen eine menschliche Verbindung zu den Usern zu schaffen, ist einer der entscheidenden Vorteile von Social Media.

Unternehmen als Vordenker positionieren

Neben Insights aus dem Alltag im Unternehmen wünschen sich viele Millenials von ihrem Arbeitgeber auch eine klare Positionierung zu aktuellen Themen. Auch hierfür kann Social Media das richtige Sprachrohr sein. In Form von kreativem Storytelling können Unternehmen ihr Commitment zu bestimmten Sachverhalten wie Umweltschutz, Gesundheit und Work-Life-Balance demonstrieren. “Statt Inhalten von anderen Unternehmen hinterher zu laufen und passiv zu agieren, setzen Sie stattdessen besser eigene Trends und stärken Ihre Rolle als Experte und Vordenker in Ihrer Branche”, erklärt Jan Kriebel. Solche Inhalte schärfen nicht nur die eigene Unternehmens-DNA, sie können durch Repostings und Shares darüber hinaus zu viralen Inhalten expandieren, die die Brand Awareness auch bei potenziellen neuen Mitarbeitern steigern.

Auch Erfolge sollten geteilt werden: Auszeichnungen für Produkte, gute Kundenbewertungen oder einzigartige USPs wie Firmen-Kindergarten oder Sportangebote. Untermauert werden diese Inhalte durch aussagekräftige Bilder oder Videoinhalte, um die Aufmerksamkeit zusätzlich zu erhöhen. Neben regelmäßigen Postings können für Unternehmen auch Werbeanzeigen eine sinnvolle Möglichkeit sein, die Bekanntheit in der gewünschten Zielgruppe zu erhöhen. Jan Kriebel ergänzt: “Mittlerweile bieten nahezu alle Social Media-Kanäle auch die Möglichkeit, direkt auf die Unternehmensseite zu verlinken. So können Sie beispielsweise aktuelle Stellenanzeigen veröffentlichen und Interessenten per One-Klick direkt zu Ihrem Bewerbungstool weiterleiten.”

Fazit: Social Media ist heutzutage weit mehr als ein unterhaltsamer Zeitvertreib für User und Werbekanal für Neukunden, sondern bietet Unternehmen auch im Bereich Employer Branding viele Potenziale. Mit einer klaren Strategie und gut aufbereiteten, interessanten Inhalten können Unternehmen ihre Bekanntheit steigern und junge Nachwuchskräfte für sich gewinnen.

Über die Löwenstark Online-Marketing GmbH

Die Löwenstark-Gruppe (www.loewenstark.com (http://www.loewenstark.com)) gehört mit über 5.000 Kundenprojekten in 18 Jahren zu den erfahrensten und erfolgreichsten Agenturen für Online-Marketing in Zentraleuropa. Rund 150 Mitarbeiter arbeiten an zehn Standorten in allen Disziplinen des Online-Marketings für nationale und internationale Kunden. Dabei werden Teillösungen wie Suchmaschinen-Optimierung, Affiliate-, E-Mail-, Social Media- und Mobile-Marketing oder auch Google Adwords-Kampagnen angeboten. Der Schwerpunkt jedoch liegt auf Gesamtansätzen unter Berücksichtigung sämtlicher erforderlicher Tools.

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Petzvalstraße 38
38104 Braunschweig

Telefon: +49/531/213 605 500
Telefax: +49/531/213 605 795 00

E-Mail: kontakt@loewenstark.com
https://www.loewenstark.com

Original-Content von: Löwenstark Online-Marketing GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/125633/4599799



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