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#soschützenwiruns: Alain Berset startet Social-Media-Kampagne


von Christian Beck

In einem persoenlich.com-Interview kündigte BAG-Kampagnenleiter Adrian Kammer bereits an: «In diesen Tagen lanciert Bundesrat Alain Berset eine Solidaritätskampagne via Social Media. Die Aufforderung an die Bevölkerung, zu Hause zu bleiben, wird in dieser Kampagne das zentrale Anliegen sein. Es haben bereits über 50 bekannte Persönlichkeiten und Influenceragenturen zugesagt, bei dieser Kampagne Schub zu geben.»

Am Freitag war es soweit. Bundesrat Alain Berset veröffentlichte auf Instagram ein Video. «Zusammen und solidarisch. Wir haben alle eine sehr wichtige Rolle zu spielen. In den Spitälern, in den Altersheimen, auch in den Läden, unter Nachbarn», sagte der Gesundheitsminister in die Kamera. Man müsse nun die Anweisungen befolgen. Man müsse die Distanz wahren und daran denken, zu Hause zu bleiben. «Es ist eine Frage der Verantwortung für alle.» Berset nominierte im Anschluss drei weitere Persönlichkeiten: Christa Rigozzi, Stress und Roger Federer. Diese reagierten prompt und veröffentlichten ebenfalls am Freitag ihre Videos.

Seither zieht die Aktion immer weitere Kreise, auch in der Kommunikationsbranche. Mitgemacht haben unter anderem die SRF-Moderatoren Nik Hartmann, Sandro Brotz, Susanne Wille oder Arthur Honegger, MySports-Programmchefin Steffi Buchli oder Blick-TV-Chef Jonas Projer. Ein Ende ist noch nicht in Sicht.

Am Samstagabend meldete sich Alain Berset erneut zu Wort – ganz leger im schwarzen T-Shirt. In seiner Instagram-Story bedankte er sich bei allen bisherigen Teilnehmern. «Ich bin sehr berührt vom immensen Erfolg der Kampagne, die wir gemeinsam gestartet haben», sagte der Bundesrat. Erneut erinnerte er an die Verhaltensregeln und wies darauf hin, wie wichtig Social Distancing sei.

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Orchestriert wurde die Social-Media-Kampagne von Rod Kommunikation in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) und dem Generalsekretariat des Eidgenössischen Departement des Innern.

Neues Plakat

Am Freitag präsentierte Alain Berset zudem auch eine neue Version des gedruckten Plakats, das bisher in den Farben Gelb und Rot erschien (persoenlich.com berichtete). Die neue graue Version fordert auf: «Bleiben Sie jetzt zuhause. Retten Sie Leben.»

Auch der Verband Schweizer Medien und seine Mitglieder haben am Samstag eine Solidaritätsaktion lanciert und auf Print-Titelseiten und Onlineportalen auffällige Inserate publiziert.





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