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Social media lacht – Gastkommentar –


Eilmeldung: „Erstmals mehr Corona-Experten als Corona-Infizierte!“ – Unglaubliche Klarstellung – Oe24: „Gesundheitsminister stellt klar: Private Treffen sind doch erlaubt“ – Wer hätte gedacht, dass Bordelle und Gotteshäuser mal aus demselben Grund geschlossen werden. – Wenn sie denken, 2020 ist gefährlich: 2050 wird das Land von Kindern geführt, die von weintrinkenden Müttern zu Hause unterrichtet wurden. – Langsam geht’s mir wie dem Virus, ich brauch einen Wirt. – Ein Nackter rennt auf der Straße: „Sie haben gesagt, eine Maske und Handschuhe reichen für den Einkauf. Das war eine Lüge. Alle andern waren angezogen“. – „Heute mach ich mir eine Freude und besuche mich selbst. Hoffentlich bin ich daheim“ (Karl Valentin). – „2 Wochen Quarantäne? Ist ja lächerlich “, Natascha Kampusch, Expertin. – Maskendebatte im Comic: „Und als Nächstes befehlen wir den ihnen, sie sollen sich lustige Hüte aufsetzen“, sagt Merkel grinsend zu Bouffier. (Webzitate)

Seit März hocken im Bundeshimmel nicht social media sondern die NEUEN NORMALEN, Götzen viro-logischer Dienstbarkeit. Pandemische RichterInnen in Maske halten ohne gesichertes Wissen hinter Plexiglas autoritäre Urständ hoch. Vor ihnen sitzen die VertreterInnen der Presse, großteils buckelnde Angepasste, um den Kurs der Regierung im Volk breit zu treten. Boulevardzeitungen & ORF ZIB gehören dazu. „Immer mit in der Mitte mit’m Schmidt mitten mit“ schrieb Tucholsky über Konformjournalismus.

Die Bezeichnung ASOCIAL MEDIA passt auf sie. SOCIAL MEDIA wird bekämpft, obwohl der Volk NUR hier, abgesehen von ein paar kritischen Wochenzeitungen, von anderen Sichtweisen, anderen Zugängen und anderen Virologen erfährt. Die Abqualifizierung der sozialen Medien zu Gunsten der türkisgrünen Einheits-Regierungspropaganda ist zu billig. Sie greift zu KURZ. Vorenthaltung anderer Meinungen ist nicht demokratisch. Heine wusste von der Lüge der „Verfasser“: „Ich kenne die Weise, ich kenne den Text, ich kenn auch die Herren Verfasser. Ich weiß sie trinken heimlich Wein und predigen öffentlich Wasser!“ schrieb er im „Wintermärchen“.

Der Volk, „der große Lümmel“, fällt heute nur noch zur Hälfte darauf herein, sei es aus Angst, sei es aus Opportunismus. Die andere Hälfte ist skeptisch geworden und versagt die Gefolgschaft. Sie holt sich die kritischen Meinungen aus dem Netz und bringt Humor in die Panik. Auf die traditionellen Medien ist kein Verlass mehr. Sie sind dienstbar geworden. Die geschimpften „SOCIAL MEDIA“ sind im Grunde genommen widerständig. Die Comics, Sprüche und Vidoclips dürfen alles sein – derb, klug, frech, satirisch, respektlos, pointiert, des Öfteren ideologisch, aber durchschaubar, nicht immer hochmoralisch – zeigen oft erstaunlichen Einfallsreichtum. Vielfalt bestimmt. Es sind witzige Panikvertreiber.

Ein gelandetes UFO fragt einen Erdenbewohner: „Sind sie der einzige Überlebende auf diesem Planeten?“ Er antwortet: „Ja, man hat mich vergessen zu impfen“. Humor ist Urgrund des Widerstands. Inmitten so vieler KonformistInnen („ReisgängerInnen“) ist Widerstand wichtig. Mut auch. Z‘Tod gfürcht ischt ou gschtorbo.





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