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Instagram bei Corona: Was hilft, wenn Social Media runterzieht


Eigentlich geht es zurzeit allen gleich: Wir müssen uns an den neuen Rhythmus des Alltags gewöhnen, auf gewisse Dinge verzichten und dabei trotzdem irgendwie ein Gefühl von Normalität bewahren. Total verständlich, dass das jeden vor eine mehr oder weniger grosse Herausforderung stellt. Manche scheinen die aber besonders easy zu meistern – zumindest bekommt man den Eindruck, wenn man sich ab und an auf Instagram tummelt. Hier wird bereits vor dem Frühstück Yoga gemacht, am Mittag brav ein gesunder Lunch gekocht, später fleissig Bananenbrot gebacken. Alles schön und gut. Nur nicht für unser faules, unmotiviertes selbst, das sich von so viel Produktivität einschüchtern und runterziehen lässt. Irgendwo lauert immer der Gedanke: «Wieso habe ich heute erst so wenig erledigt?» Wir fühlen uns mies, weil wir unsere eigenen Erwartungen nicht erfüllen und werden von einem schlechten Gewissen geplagt, wenn wir uns mit all den top organisierten, produktiven Instagrammern vergleichen. Wie können wir uns davor schützen, ohne gleich die App zu löschen?



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