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Händler genervt über Social Media-Falschmeldungen


“Die Märkte sind regulär geöffnet.” Diese Meldung posten derzeit viele deutsche Lebensmitteleinzelhändler auf Social Media. Der Grund dafür sind Falschmeldungen, die Kunden verunsichern könnten.

Während die Händler alle Hände voll zu tun haben, die Warenversorgung sicherzustellen, schaffen Falschmeldungen in den sozialen Medien zusätzliche Verunsicherung bei den Konsumenten. Dort hieß es, die Händler hätten sich darauf geeinigt, nur noch stundenweise die Märkte zu öffnen. Sämtliche Händler haben daher auf ihren Homepages noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Märkte regulär geöffnet haben, berichtet die Lebensmittel Zeitung.

“Ihr könnt euch auf uns verlassen”, unterstreicht Rewe. “Lassen Sie sich nicht von derartigen Gerüchten verunsichern und teilen Sie derartige Nachrichten nicht”, beteuert Real. Dort will man auch keine Ware rationieren. Einzelne Selbstständige appellieren an ihre Kunden, sich zu mäßigen, damit für alle Kunden genug Ware zur Verfügung steht. In einem solchen Kontext könnten Falschmeldungen über vermeintlich reduzierte Öffnungszeiten dazu führen, dass noch mehr Hamsterkäufe stattfinden. “Wir finden es sehr bedauerlich, wie die Verfasser solcher Falschmeldungen bewusst zur Verunsicherung der Verbraucher beitragen”, teilt Kaufland auf Facebook mit. Alle Händler bedanken sich in dem Zusammenhang ausdrücklich bei ihren Mitarbeitern in den Lagern, im Fuhrpark und in den Märkten, die derzeit an ihrer Belastungsgrenze arbeiten.

Milchpackung - ohne BU

(Bild: Timo Klostermeier / pixelio.de )

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Quelle: lebensmittelzeitung.net, fleischwirtschaft.de / dfv Mediengruppe





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