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Corona-Krise: Spenden, singen, Social Media: So will der HSV helfen



Sie geben alles, um in der Corona-Krise helfen zu können. Tore und Siege kann der HSV seinen Fans zurzeit nicht bieten, dafür sammelt der Verein auf anderem Wege mächtig Pluspunkte. Mittlerweile sind mehrere Aktionen angelaufen, mit denen der HSV helfen möchte. Das Schöne: Für alle Altersgruppen ist etwas dabei. Die MOPO verschafft einen Überblick.

Seiner sozialen Verantwortung will die HSV-Stiftung „Hamburger Weg“ auch in Krisenzeiten nachkommen. 50.000 Euro wurden zur Verfügung gestellt, mit denen Kinder- und Jugendprojekten geholfen werden soll. Im Mittelpunkt stehen, wie es beim „Hamburger Weg“ üblich ist, sozial schwächer Gestellte. Das Formular für Interessierte steht bis zum 27. März unter www.hsv.de bereit.

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Auch HSV-Profi Christoph Moritz beteiligte sich an der Challenge der HSV-Fußballschule. Sein Schuss eines Sockenpaares in die Waschmaschine landete am Pfosten …

Nicht nur an jüngere sondern auch an ältere Personen tritt die Facebook-Gruppe „HSVer helfen“ heran. Hier kann sowohl Unterstützung erfragt als auch angeboten werden, etwa wenn es um die Erledigung von Einkäufen geht. Erfreulich: Nach wenigen Tagen zählt die Gruppe bereits knapp 450 Mitglieder.

An die Kleinen richtet sich der HSV auf seiner Vereins-Homepage, wo er Ausmalbilder von Maskottchen „Dino Hermann“ zum Ausdrücken zur Verfügung stellt.

HSV-Fußballschule kürt beste Tricks mit Preisen

Und fit soll man in diesen Tagen natürlich auch bleiben. Zahlreiche HSV-Challenges laufen in den sozialen Netzwerken. Eine davon wurde von der HSV-Fußballschule ins Leben gerufen. Kids können ihre Tricks filmen und mit dem Hashtag #HSVChallenge als Direkt-Nachricht an Rautenkids oder per Mail an fussballschule@hsv.de einsenden. Für die besten Trickser gibt’s Preise zu gewinnen.

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Auch Sangeskünste sind gefragt. Unter dem Motto „Wir singen #nurzusammen!“ ruft der HSV seine Fans dazu auf, den Song „Mein Hamburg lieb ich sehr“ zu schmettern, sich dabei zu filmen und das Video auf den HSV-Accounts bei Twitter, Facebook oder Instagram zu posten. Alle Clips werden letztlich zu einem neuen zusammengeschnitten. Das könnte zumindest gegen aufkommende Langeweile helfen.





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