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Warum Unternehmen keine isolierte Social-Marketing-Strategie brauchen


Forrester hat sich mit dem Thema Social Marketing beschäftigt, weil jüngste Untersuchungen zeigen, dass viele Marketer mit Social Media nicht so richtig glücklich werden. So zeigte sich in der vergangenen Sommer von Deloitte durchgeführten Umfrage „CMO-Survey“, dass 31 Prozent der Marketingverantwortlichen den Beitrag von Social Media auf den Geschäftserfolg nicht genau erkennen können.

Für Forrester liegt der Hauptgrund darin, dass viele Unternehmen eine lineare Marketing-Strategie für die Vielzahl an sozialen Netzwerken, Blogs und Online-Communities festlegen. Der Erfolg dieser Strategie werde häufig nur mit „Eitelkeitsdaten“ wie Likes, Shares und Kommentare überprüft. Das Problem: Mit dieser isolierten Betrachtungsweise bleiben andere Geschäftsbereiche auf der Strecke.

Die Forrester-Analysten raten Unternehmen deshalb dazu, „soziale Taktiken“ auch über das Marketing einzusetzen. Als Einsatzgebiete nennt der Bericht die Bereiche Kundenbetreuung, Produktentwicklung und Vertrieb. So könnten Unternehmen etwa unzufriedenen Kunden in sozialen Netzwerken zuhören, ihr Problem lösen und sich dann proaktiv bei diesen Kunden melden – noch bevor diese ihrerseits Kontakt aufgenommen haben. Einer Auswertung des Cloud-Anbieters Rackspace zufolge können auf diese Weise mehr als 80 Prozent einst unzufriedene Kunden in glückliche, loyale Kunden verwandelt werden.

Den positiven Effekt von Social auf den Vertrieb hat eine LinkedIn-Untersuchung gezeigt. Demnach würden Vertriebsmitarbeiter, die soziale Medien aktiv nutzen, ihre Verkaufsziele mit 51 Prozent höherer Wahrscheinlichkeit erreichen als ihre Social-Media-scheuen Kollegen. ire





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